Friedbergs Zukunft machen wir zusammen.

Visionen, Ziele und wofür wir stehen.

  • Ossenheim braucht eine GRÜNE Zukunft.
    Ulla Bröker, Dr.Stefan Nawrath, Michael Freund, und Mario Wendig kandidieren für den Ortsbeirat in Ossenheim. Ihre Ziele und Visionen für Ossenheim erfahren Sie hier.
  • Klimaschutz wird vor Ort gemacht!
    Den Herausforderungen der Klimakrise lokal und konkret in Friedberg zu begegnen, ist zentrales Thema des Wahlprogramms der Grünen. Auch hier und jetzt sind die Auswirkungen wie Hitze, Wassermangel, Waldschäden, Sturzregen…
  • Landwirtschaft und Ernährung: Stadt und Land gehören zusammen
    Eine Stärkung der regionalen Landwirtschaft und mehr ökologischen Landbau in und um Friedberg – das ist ein Ziel der GRÜNEN. „Friedberg bietet als Zentrum der Wetterau sowohl städtische Strukturen wie auch die Nähe zum ländlichen Umfeld mit dem besten Acker-Böden Deutschlands.”, sagt Karl Moch und fordert; “Ein großes Angebot im Zentrum Friedbergs für regional produzierte Lebensmittel.”
  • Für eine Willkommenskultur in Friedberg!
    Im Kommunalwahlprogramm der GRÜNEN steht im Punkt „Partizipation gestalten“ der Satz, der das Anliegen der Partei zusammenfasst, stellt Mehmet Turan fest: „Neubürger*innen gleich welcher Herkunft sollen sich in Friedberg willkommen fühlen.“
  • Für ein jugendfreundliches Friedberg
    Mehr Beteiligung der Bürger*innen an der Stadtentwicklung ermöglichen: das ist ein erklärtes Ziel im Wahlprogramm der GRÜNEN. Julia Cellarius, hat dabei besonders die Jugendlichen im Blick: „Man sollte den Jugendlichen mehr zutrauen und Ihnen endlich eine politische Stimme geben!“
  • Fahrrad first
    „Die Flächen für den Verkehr können nicht beliebig vergrößert werden. Bisher ziehen in diesem Konflikt Fußgänger*innen und Radfahrer*innen regelmäßig den Kürzeren. Johannes Contag fordert deshalb die Erarbeitung eines Radwegekonzeptes für die Kernstadt und den kompletten Anschluss der Stadtteile mit sicheren Radwegen.
  • Neustart für die Altstadt
    “Wir sollten hier mehr Experimente wagen, um die Altstadt zu einem kulturell vielfältigen und attraktiven Wohngebiet zu gestalten.” Hier kann im Kleinen begonnen werden, größere Veränderungen anzustoßen und die Stadt für diejenigen attraktiv zu machen, die hier leben – so wie Jolanthe Lintl.
  • Bürgerliches Engagement stärken
    In Friedberg gibt es einige Initiativen, die sich der Nachhaltigkeit widmen. “Was fehlt, ist eine Vernetzung untereinander”, stellt Michaela Schremmer fest. “Hier könnte die Stadtverwaltung die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen stärker wertschätzen und unterstützen.”
  • Mut zur Nachhaltigkeit
    Wälder und Naturflächen müssen geschützt, Wasser für die Zukunft gesichert, Energie klimaneutral bereitgestellt werden. „Globale Lösungen fangen lokal an“, sagt Christoph Gruss „Wir können Zeichen setzen und die Attraktivität für die Bürger*innen steigern“. Ein Umsteuern ist kein Nachteil, sondern kann für alle wirtschaftlich vorteilhaft sein und die Bindung der Bürger*innen an Friedberg stärken.