Kandidat*innen B90/GRN des OV Friedberg für die Kommunalwahl am 14.3.2021 (v.l.n.r.0 Florian Uebelacker, Isabella Schmidt, Alexia Anders, Nicholas Hollmann, Pascal Miller, Gudrun Friedrich, Julia Cellarius, Markus Fenske, Rudi Mewes, Vivien Gäde, Bernd Stiller, Runa Neuwirth)

Unsere Kandidat*innen

zur Kommunalwahl 2021

Wir treten mit 34 Kandidatinnen und Kandidaten bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung im kommenden März an. Gemeinsam wollen wir die zukunftsweisende Gestaltung der Kaiserstraße und der Kaserne realisieren und auch ansonsten frischen Wind in verkrustete Strukturen bringen. Insgesamt treten nicht nur mehr Bewerberinnen und Bewerber als je zuvor für die GRÜNEN in Friedberg an, die Liste ist auch jünger und weiblicher geworden.

Mehr über unsere Visionen, Ziele und wofür wir stehen erfährst du auf der Seite “Friedbergs Zukunft machen wir zusammen“.

Alexia Anders
34, selbstständig
Politiker*innen sind Menschen wie Du und ich! Dies deutlich zu machen, ist mein Ziel. Friedberg ist ein Rohdiamant und bereit geschliffen zu werden! Die Welt dreht sich, also sollten wir auch in Bewegung bleiben!
Markus Fenske
54, Rechtsanwalt
Friedberg braucht Bewegung – Ich möchte gemeinsam mit den Friedberger*innen Friedberg klimafreundlich verändern! Demokratie ist nicht selbstverständlich, sondern muss gelebt werden!
Runa Neuwirth
25, Lehramtsstudentin
„Wir haben nur eine Welt - worauf warten wir?“ Das ist meine Motivation, mich politisch zu engagieren. Mein Anliegen ist, die Interessen junger Menschen in Bezug auf Stadtplanung und umweltpolitische Entscheidungen zu vertreten.
Pascal Miller
36, Projektmanager
Mit der Umwelt statt dagegen: Wir brauchen eine Politik, die bei jeder Entscheidung die Auswirkungen auf Klima und Umwelt ausreichend berücksichtigt. Friedberg soll zu einem Vorreiter für nachhaltige Stadtentwicklung werden.
Julia Cellarius
34, Sozialarbeiterin
Die Zukunft gehört unseren Kindern, deshalb müssen wir sie im Besonderen Fordern und Fördern. Die Welt vor Chaos und Zerstörung schützen, damit wir weiter gut darin leben können. Vielfalt und Individualität ist das Größte Gut das ein Mensch und die Welt hat. 
Florian Uebelacker
63, IT-Spezialist
Erneuerbare Energie, lokal in Friedberg durch Windkraft bereitgestellt, ist notwendig, um die Klimakrise zu überwinden. Ich wünsche mir, dass die ganze Weltbevölkerung in ein Gleichgewicht auf unserer Erde kommt.
Isabella Schmidt
32, Berufsberaterin, Personalrätin
Friedberg soll schöner und insbesondere für junge Menschen attraktiver werden. Ich werde mich als politischer Frischling für diese Ziele stark machen und dazu beitragen, die Lebensqualität zu erhöhen.
Bernd Stiller
59, Informatiker
„Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen", das ist mein Leitspruch – deshalb engagiere ich mich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Seit 10 Jahren trete ich für Erneuerbare Energien und die Verkehrswende in Friedberg ein.
Vivien Gäde
29 Jahre, Eventmanagerin
Als Vorstandsmitglied im Stadtjugendring Friedberg e.V. habe ich mich in den letzten Jahren bei der Organisation von Kulturveranstaltungen für junge Menschen beteiligt und möchte mich hier auch weiter einbringen.
Ich will mehr GRÜN für Friedberg, mehr Platz im öffentlichen Raum für Fußgänger und Radfahrer, mehr Kultur, mehr Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit – kurzum: eine lebenswerte, lebendige Stadt für uns alle!
Gudrun Friedrich
61, Lehrerin
Sich für eine lebenswerte Gesellschaft und den Schutz der Umwelt einzusetzen, das sind meine Motive. Wenn wir unseren Kindern und Enkeln gute Lebensbedingungen hinterlassen wollen, müssen wir jetzt gemeinsam nachhaltig handeln!
Mehmet Turan
50, Steuerfachwirt
Das Thema Integration und soziale Gerechtigkeit war, ist und bleibt eine Herzensangelegenheit für mich. Integration und Inklusion ist eine Bring- und Holschuld - und zwar auf beiden Seiten!
Uschi Knihs
66, Förderpädagogin
Bereits in den 90ern war ich 8 Jahre für die GRÜNEN im Ortsbeirat Bauernheim. Nach 30 Jahren Familie und Beruf will ich dort politisch weitermachen. Noch immer keine Kita und kein sicherer Radweg nach Friedberg. Es wird Zeit.
Rudi Mewes
48, Hausmann
Vor acht Jahren haben wir uns bewusst für Friedberg entschieden. Jetzt sind wir eine kleine Familie und ich möchte mich weiter dafür einsetzen, dass Friedberg weiter lebenswert und nachhaltig bleibt und sein Flair behält.
Michaela Schremmer
48, Lehrerin im Vorbereitungsdienst
Viele Bürger*innen an Veränderungsprozessen zu beteiligen, das ist mein Anliegen. Nur durch das Wirken unterschiedlicher Menschen können wir es schaffen, unsere Welt klimafreundlich und zukunftsfähig zu gestalten.
Dr. Martin Saltzwedel
52, Business Analyst
Für Klimaschutz und ein gutes Zusammenleben in Friedberg möchte ich unterschiedliche Ansichten und Interessen diskutieren und gemeinsam neue Lösungen finden. Mit unserem Verhalten heute entscheiden wir unsere Zukunft.
Dr. Doris Jensch
52, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Unsere Erde kann so wunderschön sein – wenn wir sie bewahren, dabei neue Wege gehen und unseren Verstand einsetzen. Das will ich in der Politik erreichen! Als Stadtführerin liegen mir auch die Kulturschätze Friedbergs am Herzen.
Johannes Contag
67, Rentner
Friedberg braucht ein Mobilitätskonzept, um die Verkehrswende voranzubringen. Rad fahren in Friedberg muss sicherer werden. Ich fahre selbst viel Rad und erlebe täglich die schlechte Rad-Infrastruktur.
Marie Hohmann
32, wissenschaftliche Mitarbeiterin
Seit 2016 bin ich in der Stadtpolitik und im Wetterauer Frauennetzwerk für Demokratie aktiv und möchte hier weiter meine politischen Schwerpunkte setzen.
Mario Wendig
19, Schüler
Wir brauchen mehr Grünflächen und ein neues Verkehrskonzept in Friedberg, um das Mikroklima in Zeiten des Klimawandels zu verbessern. Dafür und für die Interessen der Jugend werde ich mich einsetzen!
Beate Neuwirth
69, Lehrerin i.R.
Nachdem ich schon in den 2000er Jahren in der StVV aktiv war, kehre ich zurück, weil die Klimaerwärmung immer dringenderen Handlungsbedarf erfordert und zu wenig dagegen getan wird.
Jan Kühnemund
25, Student, Informatiker
Die Konsequenzen der Politik des "Weiter-So" der vergangenen Jahrzehnte werden immer sichtbarer. Jeder Tag, der ohne wirksame Maßnahmen gegen die Klimakrise vergeht, ist fahrlässig gegenüber der zukünftigen Generation.
Katja Dombrowski
47, Journalistin
Gutes Leben für alle! Auf der ganzen Welt, und auch für die, die nach uns kommen. Darum geht es, und dafür setze ich mich ein – in meinem Alltag, in meinem Beruf als Journalistin und in der Politik.
Karl Moch
64, selbstständig
Ich arbeite daran, Friedberg zu einer Gemeinwohlökonomie-Kommune zu entwickeln. Das Wohlergehen der Menschen muss im Mittelpunkt des ökonomischen und politischen Handelns stehen und die Prinzipien der Nachhaltigkeit müssen erfüllt werden.
Anette Kirsch-Altena
55, Biologin, Verwaltungsangestellte
Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe: es ist alles miteinander verbunden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen und können wir uns gemeinsam einsetzen.
Thomas Zebunke
59, Dipl.-Ing. agr.
Ich engagiere mich für regionale Wirtschaft, Daseinsvorsorge und ökologische Erzeugung. Denn immer mehr Menschen wünschen sich eine andere Ernährung, mehr Tier-, Boden- und Landschaftsschutz.
Stephanie Caspar
55, Organisationsberatung
„Du kannst den Wind nicht ändern, aber du kannst die Segel anders setzen!“ In diesem Sinne möchte mich in Friedberg einsetzen: für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung, für eine neue Klima- und Mobilitätspolitik.
Volkmar Heitmann
60, Physiker
Die Friedberger Politik ist derzeit nicht zukunftsfähig. Ich setze mich ein für eine stärkere wissenschaftliche Fundierung politischer Entscheidungen und die Weiterentwicklung der Demokratie.
Romy Klenner
35, Sachbearbeiterin Deutsche Bahn AG
Wir brauchen JETZT eine Verkehrs- und Energiewende! Mit meinem politischen Engagement möchte ich für alle Menschen, die hier leben, ein zukunftsfähiges Friedberg mitgestalten - insbesondere im Bauernheimer Ortsbeirat.
Harald Bernd
71, pensionierter Lehrer
Als passionierter Radfahrer setze ich mich in Friedberg für eine an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtete (Verkehrs-) Politik ein, die Klima und biologische Vielfalt schützt und bewahrt.
Christoph Gruss
59, Go-to-Market-Manager EMEA
Jetzt ist die Zeit, sich entschieden für mehr Klima- und Umweltschutz einzusetzen. Nicht nur an der Wahlurne, sondern ganz konkret vor Ort.
Andrej Seuss
54, Lehrer
Ich wünsche mir eine deutlich stärkere Bedeutung der Kulturpolitik. Friedberg könnte kulturell einiges bieten und tut es zum Teil schon. Es muss fantasievoller entwickelt und präsentiert werden.
Karl-Wilhelm Kruse
62, Lehrer
Für eine Zukunft in Frieden und Wohlergehen müssen wir die Klimakrise bewältigen, die Spanne zwischen Reich und Arm verkleinern und das Bewusstsein dafür stärken, wie wertvoll unsere Demokratie ist und was sie gefährdet.
Ulrich Rode
56, Wirtschaftsingenieur, selbstständiger Berater und Coach
Beruflich unterstütze ich Menschen und Organisationen in ihrer Entwicklung. Diese Erfahrungen möchte ich zukünftig auch für die Etablierung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in Friedberg einbringen.

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