Friedberg braucht Menschen mit Visionen

Ein neues Stadtviertel wird zumindest für ein halbes Jahrhundert geplant. Deshalb sollte sich die Planung nicht am Status Quo orientieren, meint Markus Fenske, männlicher Spitzenkandidat der Friedberger GRÜNEN. Die Kaserne bietet die einmalige Chance, einen neuen Stadtteil vollkommen klimaneutral und zukunftsorientiert zu entwickeln. Hierbei sollten Energie-Plus-Häuser im Fokus stehen.

Für ein jugendfreundliches Friedberg

Mehr Beteiligung der Bürger*innen an der Stadtentwicklung ermöglichen: das ist ein erklärtes Ziel im Wahlprogramm der GRÜNEN. Julia Cellarius, hat dabei besonders die Jugendlichen im Blick: „Man sollte den Jugendlichen mehr zutrauen und Ihnen endlich eine politische Stimme geben!“

Fahrrad first

„Die Flächen für den Verkehr können nicht beliebig vergrößert werden. Bisher ziehen in diesem Konflikt Fußgänger*innen und Radfahrer*innen regelmäßig den Kürzeren. Johannes Contag fordert deshalb die Erarbeitung eines Radwegekonzeptes für die Kernstadt und den kompletten Anschluss der Stadtteile mit sicheren Radwegen.

Neustart für die Altstadt

„Wir sollten hier mehr Experimente wagen, um die Altstadt zu einem kulturell vielfältigen und attraktiven Wohngebiet zu gestalten.“ Hier kann im Kleinen begonnen werden, größere Veränderungen anzustoßen und die Stadt für diejenigen attraktiv zu machen, die hier leben – so wie Jolanthe Lintl.

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