Einstimmige Wahlen bei der konstituierenden Sitzung und gute Grundlage für konstruktive Zusammenarbeit
[vorangestellt ist der Text in einfacher Sprache]
Zur ersten Sitzung vom neuen Ortsbeirat in Ossenheim kamen viele Menschen.
Dabei waren:
Die Mitglieder vom Ortsbeirat. Der Bürgermeister. Die Erste Stadträtin. Der Stadtverordnetenvorsteher.
Und viele Bürgerinnen und Bürger.
Das zeigt: Viele Menschen interessieren sich für Politik vor Ort.
Zu Beginn wurden zwei frühere Mitglieder verabschiedet: Ulla Bröker und Babareh Hübschmann. Sie bekamen eine Pflanze als Geschenk.
CDU, SPD und Grüne hatten sich schon vorher auf die wichtigen Ämter geeinigt. Darum konnten die Wahlen schnell stattfinden.
Alle Personen wurden einstimmig gewählt. Das bedeutet: Alle waren mit den Entscheidungen einverstanden.
Gewählt wurden:
- Frank Litzinger von der CDU als Ortsvorsteher.
- Anke Bunke von der SPD als Stellvertreterin.
- Michael Freund von den Grünen als weiterer Stellvertreter.
- Yvonne Adelmann von der SPD als Schriftführerin.
- Hauke Smith von der CDU als stellvertretende Schriftführerin.
- Frank Kreuz von den Grünen als weiterer stellvertretender Schriftführer.
Am Ende sprachen die Parteien über die zukünftige Zusammenarbeit.
Dabei ging es um: Gute Zusammenarbeit. Klare Aufgaben. Und den gemeinsamen WhatsApp-Kanal.
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Zur konstituierenden Sitzung des neu gewählten Ortsbeirats kamen ungewöhnlich viele Interessierte zusammen.
Neben den Mitgliedern des Ortsbeirats und den drei Schriftführenden waren Bürgermeister, Erste Stadträtin, das Gremienmanagement, der Stadtverordnetenvorsteher sowie mehr als zehn Bürgerinnen und Bürger anwesend. Dies bestätigt die Bedeutung der Arbeit des Ortsbeirats und das Interesse der Bürger*innen an einer engagierten Kommunalpolitik vor Ort.
Erster Agendapunkt der Sitzung, die bis zur Wahl seines Nachfolgers vom bisherigen Ortsvorsteher Peter Haas geleitet wurde, war die Verabschiedung der bisherigen Ortsbeiräte Ulla Bröker und Babareh Hübschmann. Im Namen des Ortsbeirates überreichte Stefan Nawrath beiden einen Heilziest, eine einheimische Pflanze aus der Gattung der Betonien.
CDU, SPD und Grüne hatten sich bereits im Vorfeld über die Besetzung der Funktionen verständigt, sodass die Wahlen in der Sitzung zügig durchgeführt werden konnten. Dabei kam eine mögliche Rot-Grüne Mehrheit bei der Wahl des Ortsvorstehers nicht zum Tragen, da die CDU als Partei mit den meisten Sitzen mit Unterstützung der SPD das Vorschlagsrecht für das Amt des Ortsvorstehers nutzte.
Alle Wahlen erfolgten einstimmig mit jeweils 9 Stimmen und senden ein starkes Signal für Geschlossenheit und Zusammenarbeit im neuen Gremium.
Gewählt wurden:
- Frank Litzinger (CDU) zum neuen Ortsvorsteher
- Anke Bunke (SPD) zur ersten stellvertretenden Ortsvorsteherin
- Michael Freund (Grüne) zum zweiten stellvertretenden Ortsvorsteher
- Yvonne Adelmann (SPD) zur Schriftführerin
- Hauke Smith (CDU) zur ersten stellvertretenden Schriftführerin
- Frank Kreuz (Grüne) zum zweiten stellvertretenden Schriftführer
Nach den Wahlen wurde bereits auf die zukünftige Zusammenarbeit geschaut: Die SPD formulierte Ihre Anforderungen an eine enge und vertrauensvolle Abstimmung zwischen den Parteien und der Stadt, die in der nächsten Sitzung eingehender besprochen werden soll, insbesondere die Aufgabenaufteilung zwischen Ortsvorsteher und seinen Stellvertreter*innen sowie die weitere Pflege des gemeinsamen WhatsApp-Kanals.


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