Markus Fenske verlässt nach langjährigem Engagement die Friedberger Stadtpolitik

Bündnis 90/Die Grünen würdigen herausragende Bilanz

[vorangestellt ist der Text in einfacher Sprache]

Markus Fenske hört nach mehr als 20 Jahren mit der Politik für die Stadt Friedberg auf.
Er war lange Zeit Stadtverordneter, Leiter einer Fraktion und ehrenamtlicher Stadtrat.
Er hat viel für die Stadt getan, vor allem beim Wohnungsbau, bei sozialen Themen und bei der Entwicklung der Stadt.

Er zieht aus privaten Gründen weg und kann deshalb nicht mehr in Friedberg politisch arbeiten.

Markus Fenske hatte viel Wissen und hat sich stark eingesetzt. Er hat oft leidenschaftlich diskutiert und hatte klare Meinungen. Er setzte sich besonders für eine soziale und nachhaltige Stadt ein.

Zuletzt war er auch im Kreistag aktiv und kandidierte zweimal als Bürgermeister für die Grünen.

Fenske sagt:
Ihm waren bezahlbare Wohnungen, soziale Gerechtigkeit und eine gute Stadtentwicklung immer wichtig.
Er findet: Die Stadt soll weiter dafür sorgen, dass es genug günstigen Wohnraum gibt.
Das darf nicht nur privaten Investoren überlassen werden.

Er hofft, dass die Grünen dieses Ziel weiter verfolgen. Die Grünen Friedberg bedanken sich bei Markus Fenske und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.

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Nach mehr als zwei Jahrzehnten unermüdlichen Einsatzes für die Stadt Friedberg scheidet Markus Fenske nun aus der Kommunalpolitik aus. Der langjährige Stadtverordnete, Fraktionsvorsitzende und ehrenamtliche Stadtrat hinterlässt eine prägende Spur in der städtischen Entwicklung – insbesondere im Bereich Wohnungsbau, bei sozialen Themen und der Stadtentwicklung. Aus privaten Gründen verlässt Fenske Friedberg und kann hier kommunalpolitisch nicht mehr tätig sein.

Fenskes politisches Wirken zeichnete sich durch fachliche Expertise, emotionale Debatten und eine konsequente Haltung aus. Über 15 Jahre engagierte er sich als ehrenamtlicher Stadtrat, davon zwei Jahre als KiTa-Dezernent, und prägte damit maßgeblich die kommunale Infrastruktur. Als Stadtverordneter (sieben Jahre) und Fraktionsvorsitzender (fünf Jahre) setzte er sich für eine nachhaltige und soziale Stadtpolitik ein. Zudem verantwortete er als ehrenamtlicher Stadtrat zehn Jahre lang die Betriebskommissionen der Stadt, war als Stadtverordneter fünf Jahre in der Betriebskommission der Entsorgungsbetriebe aktiv und wirkte als Aufsichtsrat der Friedberger Wohnungsbau GmbH sowie des Usa-Wellenbads. Zuletzt war er auch Mitglied der Grünen Fraktion im Kreistag und trat zweimal als Bürgermeisterkandidat der Grünen an.

„Mein Einsatz für bezahlbaren Wohnraum, soziale Gerechtigkeit und eine lebenswerte Stadtentwicklung war stets von einem klaren grünen Wertekompass geleitet“, beschreibt Fenske die Motivation für seine politische Arbeit. „Es ist wichtig, dass die Stadt Friedberg den eingeschlagenen Weg fortsetzt. Die Sozialwohnungen von heute sind der günstige Wohnraum von morgen – dieses Feld darf die Stadt nicht nur privaten Investoren überlassen. Ich hoffe, dass dieses Ziel auch von der neuen Grünen Fraktion weiterverfolgt wird.“

„Markus Fenske hat die Friedberger Politik bereichert. Er hat bei vielen wichtigen sozialpolitischen Themen Akzente gesetzt und für Grüne Politik gekämpft“, betont Michaela Schremmer, die neue Fraktionsvorsitzende der Grünen Friedberg. „Wir verlieren einen engagierten Mitstreiter, der für Kommunalpolitik viel Zeit und Energie aufgewendet hat. Aus eigener Erfahrung wissen wir, was diese Doppelbelastung insbesondere für das Privatleben bedeutet.“

Die Grünen Friedberg danken Markus Fenske für sein außergewöhnliches Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

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