Ökologische Landwirtschaft

ThomasDie Vereinten Nationen haben nach dem Jahr der bäuerlichen Landwirtschaft für 2015 das Jahr des Bodenschutzes ausgerufen. Die Grünen verknüpfen damit ihre Vorschläge für mehr Ökolandbau in der Region. Voraussetzung dafür, aber auch für jede andere Form von Landwirtschaft ist, dass die wertvollen Böden der Wetterau nicht weiter von Wohn- und Gewerbegebieten, sowie den Straßen dazwischen vernichtet werden.

Effiziente Nutzung aller Resourcen hilft der Umwelt und dem Geldbeutel

Dezember 2014 Beate Neuwirth schrieb:
Blick auf das Ökodorf Wildpoldsried
Da auch Friedberg Probleme mit einem defizitären Haushalt hat, haben sich Bündnis 90/ Die Grünen Gedanken über die Möglichkeiten von Einsparungen und eine verbesserte Einnahmesituation gemacht, die die Bürger nicht belasten , sondern ihnen sogar noch Wertschöpfungen eröffnen und gleichzeitig den Umweltschutz vorantreiben. Anregungen erhielten sie auch hier bei ihrer Fahrt nach Wildpoldsried im Allgäu. Über die Bürgerbeteiligung an Windkraftwerken wurde schon am 31.10. in der WZ berichtet.

Flüchtlinge willkommen

Hinweis: Nachfolgender Antrag der GRÜNEN Fraktion wurde im Dezember 2014 von der Stadtverordnetenversammlung Friedberg beschlossen:

Durch die erfolgte Gründung des Runden Tisches, wie in anderen Gemeinden, wird eine neue Kommunikations-Struktur begonnen. Sie soll Bürger-Aktivitäten stärken und eine neue Vernetzung erreichen. Es findet eine Bestandsaufnahme statt fehlende Integrationsleistungen zu identifizieren. Der Runde Tisch leitet geeignete und realisierbare Maßnahmen ab diese Mängel zu adressieren. Ziel ist es dann die Maßnahmen auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Die Möglichkeit innerhalb der Gemeinde soziale Bezüge mit Flüchtlingen herzustellen kann zu einem viel höheren Niveau von Verständigung und Integration führen. Die bisherige, vielfach beobachtete reine „Unterbringungs-Verwaltung“ muss überwunden werden. Sie hat in der Vergangenheit zur Abschottung und damit zur Verschleppung von Integration und Bildungsarbeit geführt.

  • Die Stadt Friedberg unterstützt geeignet die Arbeit „Runder Tisch für Flüchtlinge in Friedberg“ im Sinne einer Willkommenskultur und „Hilfen für Integration“
  • Der Magistrat wird gebeten den Zusammenschluss von Kirchen, Vereinen, Initiativen und Sozialträgeren durch kontinuierliche Beteiligung und Begleitung durch die Stadtverwaltung zu unterstützen.
  • Der Magistrat wird beauftragt der Stadtverordnetenversammlung innerhalb 6 Monate nach diesem Beschluss zu berichten, welche Maßnahmen des Runden Tisches dem Magistrat sinnvoll erscheinen, bei denen durch städtische Leistungen die Arbeit des Runden Tisches und damit die Integrationsleistungen in Friedberg unterstützt werden kann.

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Konzept zur Rettung des Haushalt 2015

Normalerweise treffen sich die Parlamentarier im Dezember eines Jahres um den Haushalt des Folgejahres zu diskutieren und zu beschließen. Nicht dieses Jahr, denn der hessische Innenminister hat überraschend und rückwirkend den Kommunen auferlegt, bis 2017 da Defizit aufzubauen. Es gibt konkrete Vorgaben, was jedes Jahr und damit auch 2015 eingespart werden muss. Der Haushaltsentwurf der Kämmerei muss überarbeitet werden. Die Grünen haben sich mit der Vorgabe des Innenministers beschäftigt und schlagen eine Vorgehensweise vor, wie die Vorgaben sinnvoll umgesetzt werden kann.  Siehe auch die Presseerklärung….

Faires Wirtschaften

Das Grüne September-Frühstück hatte das Thema „Faires Wirtschaften“ und bildete damit eine schöne Fortsetzung des artverwandten Themas, welches wir zwei Monate zuvor diskutierten. Damals hatten wir die lieben Leute vom Friedberger Umsonstladen zu Besuch und sprachen über die lokalen Aspekte des solidarischen Handelns. Diesmal wollten wir die Thematik gesamtgesellschaftlich angehen.

Bürgermeisterkandidat Martin Welti

Martin_WeltiAm 24. August 2014 war Martin Welti zu Gast beim Grünen Frühstück. Martin ist Fraktionsvorsitzender und Sprecher der Reichelsheimer Grünen und ist Grüner Kandidat für die Bürgermeisterwahlen am 28. September 2014. Er berichtete uns über Reichelsheim, über seine Person und über seine Vorhaben als Reichelsheimer Bürgermeister.

Moderiert wurde das Grüne Frühstück diesmal von Helmut Leopold.

Tierschutz und die EU

 

Podiumsdiskussion Mittwoch, 7.Mai 19 Uhr im Albert-Stohr-Haus, Ludwigstraße 34

Attentive black and white cow over a blue sky background
Attentive black and white cow over a blue sky background

Fast täglich erreichen die Menschen Bilder und Nachrichten von Skandalen der Massentierhaltung und qualvollen Tiertransporten quer durch Europa, von illegalem Welpenhandel, und anderem unbarmherzigen Umgang mit den Geschöpfen am Rande Europas. Das unterstreicht nach Auffassung der Grünen in Hessen, dass auch die Tierschutzproblematik längst kein nationales Thema mehr sei und gleichzeitig weiterhin akuter Handlungsbedarf bestehe. Mit dem Zusammenwachsen der Europäischen Union, der Schaffung europäischen Rechts und auf Basis länderübergreifenden EU-Agrar-Subventionen gebe es gleichzeitig aber auch Möglichkeiten, bessere Standards im Tierschutz und bei der Tierhaltung europaweit durchzusetzen.

Die Neue Homepage

Herzlich willkommen …

… zur neuen Homepage der Grünen in Friedberg. Das alte CMS System PHP-Fusion ist in die Jahre gekommen und nach langer Auswahl haben wir uns nun für WordPress entschieden. Dieses zeichnet sich durch eine gute Unterstützung von Blogs, also von aktuellen Beiträgen aus, erlaubt aber auch feste Seiten, um strukturiert Themen darstellen zu können. Die Inhalte aus der alten Homepage wurden weitestgehend übernommen, es kann aber zu Fehlern bei der Verlinkung kommen.

Für Rückmeldungen stehen wir gerne zur Verfügung

Florian und Bernd

Nahmobilität – Vorrang für Fußgänger und Radfahrer

Nahmobilität
Ein Fahrradweg führt auf eine Bushaltestelle, der Fußgängerweg darf genutzt werden. Nur das Auto wird nicht beschränkt in seiner Bewegungsfreiheit

Der Antrag der Grünen in der Stadtverordnetenversammlung am  30.Oktober  fordert die Gründung einer Arbeitsgruppe oder Beirats zur Verbesserung der Verkehrswegesituation für Fußgänger und Radfahrer. Vertreter von Verwaltung, politischen Gremien und sachkundigen Bürgern sollen Vorschläge erstellen und öffentlich diskutieren.

 

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