„Lebenswerte Stadt für alle – ökologisch, sozial, zukunftsfähig“

Bündnis 90/Die Grünen Friedberg präsentieren Wahlprogramm 2026

[vorangestellt ist der Text in einfacher Sprache]

Die Grünen in Friedberg schauen auf eine erfolgreiche Wahl-Zeit zurück.
Sie haben Erfolge beim Klima-Schutz erreicht.
Sie haben sich für soziale Gerechtigkeit eingesetzt.
Sie haben sich für mehr Mit-Bestimmung der Menschen eingesetzt.

Der Klimaschutz war den Grünen besonders wichtig.
Die Stadt hat jetzt eine Klimaschutzmanagerin.
Die Stadt hat auch eine Stelle für Klimaanpassung.
Es gibt jetzt einen Zeitplan für die Sanierung der Bürgerhäuser.
Die Gebäude sollen weniger Energie verbrauchen.

Auch im sozialen Bereich gab es Fortschritte.
Die Grünen haben erreicht, dass es jetzt ein Inklusionsbüro gibt.
Das Büro hilft Menschen mit Behinderung.
Bushaltestellen werden jetzt barrierefrei umgebaut.
Die Musikschule hat genug Geld.

Die Grünen sehen auch Probleme.
Die Arbeit der Verwaltung ist oft nicht nachvollziehbar genug.
Das heißt: Die Menschen können Entscheidungen oft nicht verstehen.

Die Grünen haben ein neues Wahl-Programm.
Der Titel ist: Lebenswerte Stadt für alle.
Das Programm verbindet Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.
Es geht um eine Stadt für alle Menschen.
Alle sollen mitentscheiden können.

Das Wahl-Programm ist im Internet zu finden.
Es steht auf der Internet-Seite der Grünen Friedberg.

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Mit einer Reihe konkreter Erfolge in den Bereichen Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe blicken Bündnis 90/Die Grünen Friedberg auf eine erfolgreiche Wahlperiode zurück. „Wir haben gezeigt, dass mutige Politik messbare Veränderungen bewirkt – für eine Stadt, die ökologisch, sozial und zukunftsfähig ist“, so Rudi Mewes, Vorstandsmitglied, bei der Vorstellung der Bilanz.

Klimaschutz und Anpassung an die Folgen der Erderhitzung standen im Mittelpunkt der grünen Arbeit: Die Einstellung einer Klimaschutzmanagerin sowie die Schaffung einer Stelle für Klimaanpassungsmanagement setzten klare Prioritäten. Zudem liegen nun der Zeitplan für die energetische Sanierung der Bürgerhäuser vor sowie Auftragsvergaben für die Wärmeplanung, einen Hitzeschutzaktionsplan und eine Starkregenkarte. „Diese Maßnahmen sind überfällig, um Friedberg widerstandsfähiger gegen Extremwetter zu machen“, betont die Stadtverordnete Gudrun Friedrich.

Im Bereich sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe konnten die Grünen ebenfalls Akzente setzen: Auf ihre Initiative hin wurde ein Inklusionsbüro eingerichtet, der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen wird nun endlich schrittweise umgesetzt, und die Finanzierung der Musikschule ist gesichert. „Kultur, Mobilität und Teilhabe dürfen keine Frage des Geldbeutels sein. Hier haben wir konkrete Verbesserungen erreicht“, erklärt Stadtverordnete Michaela Schremmer.

Kritisch sehen die Grünen weiterhin die Transparenz der Verwaltung. „Bürger*innen müssen nachvollziehen können, wie Entscheidungen zustande kommen – besonders bei zentralen Themen wie der Stadtentwicklung“, mahnt das Fraktionsmitglied Dr. Martin Saltzwedel. Hier sehe man weiteren Handlungsbedarf, was die Kommunikation über Projekte wie Kaiserstraße und Kaserne sowie deren Verbindlichkeit in Richtung der Bürgerschaft betrifft.

Mit dem neuen Wahlprogramm unter dem Titel „Lebenswerte Stadt für alle“ knüpfen die Grünen an die Erfolge an. Kern ist die Verbindung von konsequentem Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit, einer inklusiven Stadtentwicklung, gleichberechtigter Mobilität und demokratischer Mitgestaltung.

Das Wahlprogramm ist ab sofort auf der Homepage der Grünen unter https://www.gruene-friedberg.de/kommunalwahl-2026/ verfügbar.

„Friedberg braucht Politik mit Mut – Mut, Dinge zu bewegen und Chancen zu nutzen. Dafür stehen wir, gemeinsam mit allen, die unsere Stadt aktiv mitgestalten wollen“, so Vorstandsmitglied Dr. Doris Jensch.

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