Mobilität

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Im Sinne der Barrierefreiheit veröffentlichen wir hier die wesentlichen Inhalte des Textes, um die Vorlesefunktion nutzen zu können:

Sichere Mobilität für alle

Wir setzen uns ein für ein Friedberg, in dem die Menschen im Mittelpunkt stehen. Eine lebenswerte Stadt bedeutet für uns, dass sich alle sicher und frei bewegen können.

Wir machen uns stark für

  • ein Mobilitätskonzept mit gleichberechtigten Verkehrsformen
  • barrierefreie Mobilität im gesamten Stadtgebiet
  • eine verbesserte Anbindung der Ortsteile im ÖPNV, auch zu den Einkaufsmärkten
  • Ausbau der Barrierefreiheit von vielen Bushaltestellen im Stadtgebiet

Schulwege

Wir machen uns stark für

  • sichere Wege zu Schulen und KiTas
  • besondere Sicherheitszonen vor Schulen und Kindergärten
  • gut getaktete Busanbindungen, die auch auf den Bahnverkehr abgestimmt sind
  • ausreichend Buskapazität, damit alle Schüler*innen sicher befördert werden

ÖPNV

Wir setzen uns ein für

  • eine sinnvolle Taktung der Busverbindungen in der Kernstadt und zwischen den Ortsteilen
  • die Einrichtung einer zweiten Stadtbus-Linie zwischen Steinernem Kreuz,
  • Barbara-Viertel und Bahnhof
  • die Aufwertung des Friedberger Bahnhofs als Mobilitätsknotenpunkt (Ausbau des  Busbahnhofs, Fahrradstation, Leihfahrräder)
  • den Umstieg auf Elektromobilität auch bei den Bussen
  • zuverlässige Anrufsammeltaxis und On-Demand-Angebote als Ergänzung, nicht als Ersatz von Busverbindungen

Fahrradverkehr

Wir setzen uns ein für

  • sichere Radwege in der Kernstadt und zwischen den Ortsteilen
  • Fahrradstraßen in Wohngebieten, in denen der Autoverkehr sich an den Fahrrädern orientieren muss und nicht umgekehrt
  • den Fahrradschnellweg FRM6, der ein zügiges Pendeln zwischen Zuhause und Arbeitsstätte ermöglicht
  • Ladestationen, Reparaturstationen und überdachte Fahrradabstellanlagen in der Kernstadt und den Ortsteilen
  • die Einrichtung eines Mietfahrrad-Angebots

Fußverkehr

Wir machen uns stark für

  • mehr Sicherheit in der großen und kleinen Unterführung
  • eine Fußgänger*innen-freundliche Kaiserstraße
  • autofreie Gehwege
  • sichere Straßen auch für mobilitätseingeschränkte Menschen
  • mehr Pausenbänke
  • ausreichende Grünphasen an Ampeln

Autoverkehr

Wir setzen uns ein für

  • Verkehrsberuhigung (Tempo 30) im Stadtgebiet, wo es möglich und sinnvoll ist
  • Car-Sharing auch in den Ortsteilen
  • die Stärkung der E-Mobilität durch mehr (Schnell-)Ladestationen
  • ein integriertes Parkhaus- und Kinokonzept