Weiter zu
Startseite Wahlprogramm | Klima | Energie | Soziales & Kultur | Stadtentwicklung & Wirtschaft | Mobilität | Lebensgrundlagen | Digitalisierung & Verwaltung | Kandidierende







Im Sinne der Barrierefreiheit veröffentlichen wir hier die wesentlichen Inhalte des Textes, um die Vorlesefunktion nutzen zu können:
Fürsorge im Notfall
Damit öffentliches Leben und Sicherheit gewährleistet werden können, bedarf es Strukturen, die in Notsituationen wirken.
Daher unterstützen wir
- die Arbeit der Feuerwehr und deren Bedarfe
- den Standort des Technischen Hilfswerks in Friedberg
- Sicherheitsmaßnahmen der Stadt bei Veranstaltungen
Sicherheit in der Stadt
Wir befürworten die Umstrukturierung des Ordnungsamtes zu einer Stadtpolizei, die ihre Aufgaben souverän und kultursensibel ausübt.
Wir unterstützen
- den Wachmann vor Ort als verlässliche Ansprechperson für die Bürger*innen
- die LEON-Hilfeinseln als Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche in Not
- Maßnahmen zur weiteren Identifizierung unsicherer Orte und deren Beseitigung
Sicherheit im Alltag
Ein respektvoller Umgang ist die Grundlage für ein gutes und sicheres Miteinander der Bürger*innen.
Daher machen wir uns stark für
- Begegnungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum
- demokratiefördernde Maßnahmen und Veranstaltungen
- Infoveranstaltungen zu Fragen der Sicherheit im Alltag und bei besonderen Anlässen
- Aufklärungsmaßnahmen zu extremistischen Organisationen und verfassungsfeindlichen Symbolen
Sicherheit auf Verkehrswegen
Wir bringen uns aktiv ein bei der Entwicklung des Mobilitätskonzepts der Stadt, das die gleichberechtigte Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden im Blick hat.
Wir setzen uns ein für
- sichere Schulwege (gute Beleuchtung, Querungshilfen)
- sichere Umleitungen auch für den nicht-motorisierten Verkehr
- die Ahndung von Fahrrad- oder Roller-Fahrenden auf Fußwegen
Sauberkeit
Ein sauberes Stadtbild fördert das Sicherheits- und Wohlgefühl aller.
Wir setzen uns ein für
- die Aufklärung der Bürger*innen über Müllvermeidung und ordnungsgemäße Entsorgung sowie über Möglichkeiten der Weiternutzung (z.B. Umsonstladen, Tauschbörsen etc.)
- die Kontrolle des bestehenden Gesetzes zum Angebot von Mehrweg-Verpackungen in der Gastronomie
- die Zertifizierung als „Refill-Kommune“ (kostenloses Auffüllen von Trinkwasser-Flaschen)
- das Einführen von Sperrmüllabholung im gesamten Stadtgebiet (regelmäßige Termine oder nach Anmeldung)
- eine Möglichkeit der Abholung von größerem Elektroschrott
- das Überprüfen der Leerungsfrequenz von Altglas-Containern, damit das wilde Abstellen von Leergut beendet wird
- das konsequente Vorgehen der Ordnungs- bzw. Stadtpolizei gegen wilde Müllablagerungen und Verschmutzungen im Stadtgebiet
