Markus Fenske und die Friedberger Grünen sind zu Recht zufrieden: Mit 14,8 Prozent hat Markus in der ersten Runde der Bürgermeisterwahl am 3. September das beste Ergebnis eingefahren, das je ein grüner Kandidat für den Posten in der Kreisstadt erzielt hat. Wenn der nunmehr Ex-Grüne Horst Weitzel (12,9 %) ihm keine Konkurrenz gemacht hätte, wären vermutlich noch ein paar Prozentpunkte mehr drin gewesen – möglicherweise hätte es sogar für die Stichwahl gereicht. Dort treffen nun am Tag der Bundestagswahl Dirk Antkowiak, CDU (44,8 %) und Klaus-Dieter Rack, SPD (24,7 %) aufeinander.



Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Ossenheimer Grüne aktiv gegen Mikroplastik
Kürzlich hat die Wetterauer Zeitung auf die Mikroplastik-Problematik der sich ablösenden Beschichtung der Flächen an E-Ladestellen in der Stadt aufmerksam gemacht. Den Grünen in Ossenheim sind diese Farbmarkierungen schon seit…
Weiterlesen »
Letzte Stadtverordnetenversammlung für diese Wahlperiode
Grüne Fraktion blickt auf eine erfolgreiche Arbeit zurück 🌱 Starke Bilanz – grüne Erfolge für unsere Stadt! 🏙️✨ Am Donnerstag war unsere letzte Stadtverordnetenversammlung für diese Wahlperiode. Gemeinsam haben wir…
Weiterlesen »
Wasser, Boden, Luft, Natur: Grüne Friedberg richten den Fokus auf die Lebensgrundlagen aller
[Vorangestellt ist der Text in einfacher Sprache] Was brauchen Menschen für ein gutes Leben? Die Grünen in Friedberg sagen:Natur, Wasser, Boden und Luft sind sehr wichtig. Die Stadt kann viel…
Weiterlesen »