„Lebenswerte Stadt“ als Leitbild für die Zukunft
[vorangestellt ist der Text in einfacher Sprache]
Im März 2026 ist in Friedberg Kommunalwahl. Die Grünen haben dafür eine Liste von 35 Personen aufgestellt, die zur Wahl stehen.
Manche der Personen machen schon länger Politik in Friedberg. Manche haben noch nicht so viel Erfahrung, aber viele neue gute Ideen.
Die Hälfte der Personen sind Frauen.
Michaela Schremmer und Dr. Martin Saltzwedel stehen ganz oben auf der Liste.
Michaela Schremmer ist Lehrerin in einer Grundschule.
Sie arbeitet schon lange für soziale Themen und für Kultur.
Dr. Martin Saltzwedel ist von Beruf IT-Berater. Er ist bei den Grünen ein Experte für Geld-Themen. Er möchte die Verwaltung verbessern.
Gudrun Friedrich steht auf Platz 3 der Liste.
Sie ist Lehrerin im Ruhestand.
Sie hat viel Erfahrung im Bereich Stadtentwicklung.
Auf Platz 4 steht Rudi Mewes.
Er ist Chef des Ortsbeirats in der Kernstadt.
Er möchte Politik für alle Menschen in Friedberg machen, egal ob sie in der Kernstadt oder einem Ortsteil wohnen.
Auf Platz 5 steht Anette Kirsch-Altena.
Sie arbeitet in vielen Vereinen mit.
Ihr sind Teilhabe und Mitbestimmung für alle Menschen wichtig.
Auf Platz 6 steht Jonas Lohse. Er war noch nicht in der Stadtverordnetenversammlung. Er ist Musiker und kennt sich gut mit Kultur aus. Ihm ist außerdem wichtig, dass es gute Bus- und Bahnverbindungen in Friedberg gibt.
Romy Klenner steht auf Platz 7 der Liste. Sie ist fast neu im Team.
Sie arbeitet bei der Bahn und wohnt in Bauernheim.
Sie möchte sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.
Auf Platz 8 steht Christoph Gruß.
Er weiß viel über Klima und Energie.
Maria Wagner steht auf Platz 9.
Sie ist 30 Jahre alt und arbeitet im Büro.
Sie möchte sich besonders für Inklusion und Demokratie einsetzen.
Bernd Stiller steht auf Platz 10.
Er ist Vorsitzender des Ausschusses für Energie, Wirtschaft und Verkehr.
Er möchte, dass Menschen in Friedberg gut zusammenleben.
Auf Platz 11 steht Dr. Doris Jensch.
Sie zeigt Menschen als Stadtführerin Friedberg.
Sie weiß viel über Natur und Boden.
Sie hat im Ortsbeirat Politik gemacht.
Simon Brosda steht auf Platz 12.
Er ist 25 Jahre alt und Student.
Er ist Bauzeichner und kennt sich gut mit Mobilität und Stadtplanung aus.
Die Grünen sagen:
Viele Ideen der Grünen wurden in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
Es geht um: Nachhaltigkeit, Mobilität, Inklusion, günstige Wohnungen und Klimaschutz.
Aber vieles wird noch nicht gemacht. Darum wollen sich die Grünen kümmern.
Sie sagen auch:
Wir wollen, dass das Kasernen-Gelände gut und nachhaltig gebaut wird.
Wir wollen, dass der Bahnhof und der Platz davor freundlich werden.
Der Busbahnhof soll für alle Menschen gut zu nutzen sein.
Die Kaiserstraße soll grün und schön zum Spazieren sein.
Die ganze Liste und das Wahlprogramm gibt es bald auf der Internet-Seite der Grünen.
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Die Friedberger GRÜNEN treten mit 35 Kandidatinnen und Kandidaten bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung im kommenden März an. Angeführt wird die Liste von Michaela Schremmer und Dr. Martin Saltzwedel. Die Grundschullehrerin Schremmer setzt sich bereits seit Langem sozial- und kulturpolitisch ein und ist darüber hinaus bei den Teachers for Future für den Klimaschutz engagiert. Der IT-Spezialist Saltzwedel ist aktuell haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion, Experte für Wasser und Abfall und macht sich stark für Strukturreformen der Verwaltung.
Insgesamt setzen die Friedberger Bündnis-Grünen auf ein Team mit einer Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen. Alle ungeraden Plätze bis Platz 31 sind mit Frauen besetzt.
Beim Rückblick auf die jetzige Wahlperiode und die Ziele der Grünen stellt Doris Jensch aus dem Vorstand fest, dass zwar viele Forderungen der Grünen zu Nachhaltigkeit, Mobilität, Inklusion, bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurden, aber dass die Umsetzung in vielen Fällen noch auf sich warten lasse. „Wir bleiben dran, bohren nach und lassen nicht locker, damit das Kasernengelände nachhaltig bebaut wird und der Bahnhof und sein Vorplatz samt Busbahnhof freundlich, behindertengerecht und verbindend umgestaltet werden. Die Kaiserstraße muss grün, fußgängerfreundlich und einladend werden.“ Vorstandskollege Rudi Mewes ergänzt: „Die Friedberger Wohnungsbaugesellschaft braucht Unterstützung, um weitere Möglichkeiten wie den jetzt in der Lindenstraße angestrebten Bau von günstigen Wohnungen zu haben. Ebenso wollen wir mehr Menschen die Teilhabe an Kultur ermöglichen, und die Bürgerhäuser der Ortsteile benötigen die längst beschlossene energetische Sanierung. Das gleiche gilt für die barrierefreien Bushaltestellen, die eigentlich seit 2022 verpflichtend sind. Unser Bauhof muss fit werden für den Erhalt unserer Tier- und Pflanzenwelt. Für den Vorschlag der Spurenleger, ein Kino beim City-Parkhaus anzusiedeln, können wir uns ebenfalls begeistern.“
Ein wenig Biss ist also gefragt! Auf Platz 3 kandidiert Gudrun Friedrich, die vor ihrem Umzug nach Friedberg bereits in Echzell politische Erfahrung sammelte. Die pensionierte Lehrerin, die für scharfe Analysen insbesondere zu Fragen der Stadtentwicklung im entsprechenden Ausschuss und der Stadtverordnetenversammlung bekannt ist, tritt das zweite Mal in Friedberg an.
Auf Platz 4 wird sich Rudi Mewes, der Ortsvorsteher der Kernstadt, zur Wahl stellen. Er sieht Friedberg als Stadt mit urbanem Charakter, gleichzeitig sind die Ortsteile eher ländlicher Raum mit seinen Vorteilen, aber auch Bedürfnissen. Politik für alle Menschen im Zeichen der Nachhaltigkeit ist ihm wichtig.
Mit Anette Kirsch-Altena tritt eine Vereinsfrau auf Platz 5 an, der die gesellschaftliche Teilhabe und demokratische Mitbestimmung aller Bevölkerungsgruppen besondere Anliegen sind.
„Fast neu“ im Team ist Romy Klenner. Die Mitarbeiterin der Bahn aus Bauernheim möchte sich insbesondere für Demokratie und Menschenrechte sowie für ihren Stadtteil engagieren und ist bereits vor kurzem in die Stadtverordnetenversammlung nachgerückt. Jetzt kandidiert sie auf Platz 7.
Mit Jonas Lohse und Christoph Gruß auf Platz 6 und 8 könnten zwei neue Gesichter in die Stadtverordnetenversammlung einziehen. Gruß ist Experte für Klimaschutz und Energie, Lohse hat als Musiker und Vorsitzender des Hessischen Jazzverbands viel Erfahrung im Bereich der Kulturpolitik. Sein zweiter Schwerpunkt ist als Mitglied des Fahrgastbeirats des Wetteraukreises das Thema Verkehr sowie Stadtentwicklung.
Ebenfalls ein neues Gesicht ist Maria Wagner auf Listenplatz 9. Die 30-jährige Bürokauffrau wird sich schwerpunktmäßig für Inklusion und Demokratie einsetzen.
Mit Bernd Stiller bewirbt sich wiederum der Verkehrsexperte der Grünen um Platz 10. Er ist Vorsitzender des Ausschusses für Energie, Wirtschaft und Verkehr und engagiert sich als Vorsitzender des Europaclubs für die Friedberger Städtepartnerschaften und das gute Zusammenleben in Europa.
Mit Dr. Doris Jensch auf Platz 11 ist eine Friedberger Stadtführerin und hochkarätige Fachfrau für Naturschutz und Bodenschutz auf der Liste, die ebenso wie Christoph Gruß im Ortsbeirat politische Erfahrungen gesammelt hat.
Jüngster Kandidat im oberen Drittel der Liste ist der 25-jährige Student Simon Brosda auf Platz 12, der als gelernter Bauzeichner Expertise im Bereich Mobilität und Stadtplanung mitbringt. Die komplette Liste der Kandidierenden sowie das Wahlprogramm der Friedberger Grünen, das den Titel „Lebenswerte Stadt für alle trägt“, finden sich in Kürze auf der Homepage der Grünen unter www.gruene-friedberg.de.


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