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| Grünes Treffen jede Woche |
Die Fraktion der Grünen Friedberg trifft sich grundsätzlich
Dienstags, 20 Uhr, öffentlich!
Sie sind herzlich eingeladen mit uns alle kommunalpolitischen Themen zu diskutieren.
Agenda telefonisch erfragen bei: Florian Uebelacker
Tel. 06031 / 4450
Wo ?
Rathaus, Mainzer-Tor-Anl. 6
61169 Friedberg (Hessen)
Sitzungszimmer Gebäude I
Eingang auf der Rückseite, seperate Tür am rechten Treppenaufgang (dort wo ein überdachter Fahrradständer steht).
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| GmbH-Lösung für das Usa-Wellenbad ungeeignet |
 PRESSEMITTEILUNG von Andrej Seuss (Friedberg) und Elke Müller (Bad Nauheim), den 15.12.07
Die Grünen in Friedberg und Bad Nauheim erteilen einer GmbH-Lösung für das Usa-Wellenbad eine klare Absage
Nun ist die Katze aus dem Sack- nachdem in der letzten Zweckverbandsversammlung der Erste Stadtrat von Bad Nauheim, Armin Häuser (CDU), lediglich Andeutungen machte, dass ihm eine andere Rechtsform für das Schwimmbad vorschwebe, zeigte er nun in der WZ vom 12.12. auf, warum der Vorstand des Schwimmbad ein weiteres Jahr Beratungs- und Aufarbeitungszeit benötige: um die rechtlichen und politischen Voraussetzungen für die Umwandlung des Zweckverbandes in ein GmbH beider Städte vorzubereiten! .. Klicken Sie >>Mehr lesen<<
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| Weitzel kontert Bürgermeister Witzel |
 Erschienen in Wetterauer Zeitung, vom 14.12.2007
Grüne zu Zusammenarbeit bereit
Jugendarbeit mit der Nachbarschaft: Weitzel kontert Äußerungen von Bürgermeister Witzel
"Selbstverständlich sind die Grünen bereit, mit der Stadt Bad Nauheim über eine konzeptionelle Zusammenarbeit zu reden und diese dann auch zu verwirklichen, alles andere wäre Ausblendung der Wirklichkeit." Mit diesen Worten hat der Grünen-Fraktionsvorsitzende Horst Weitzel auf Presseberichte der vergangenen Tagen reagiert. Während der Parlamentsdebatte in der Kreisstadt waren aus den Reihen der Grünen kritische Töne zu hören. Die allerdings zielten alleine auf Bernd Witzel, dem Bürgermeister der Nachbarstadt.
Eine mögliche Zusammenarbeit mit Bad Nauheim auf diesem Gebiet sei erst durch den neuen Standort ins Gespräch gekommen, so Weitzel. Diese Diskussion könne aber Beim Beschluss der Offenlage eines Bebauungsplanes nicht geführt werden. "Die inhaltlichen Gespräche sind von dem Dezernenten zu führen. Der Dezernent auf Freidberger Seit wird dies tun. Und erst auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Gespräche kann das Stadtparlarment Ja oder Nein zu einer Zusammenarbeit sagen." Jede vorherige Festlegung sei nicht dienlich, stellte Weitzel klar.
Zum Vorwurf vom Bad Nauheims Bürgermeister Witzel, die Friedberger Grünen seien unverschämt und arrogant, aber gleichzeitig so unbedeutend, dass die großen Parteien sie ignorieren sollten, antwortet Weitzel: Arrogant handelt, wer den eigenen Wert und die eigenen Handlungen höher wertet, als die des anderen und dies dann zum Ausdruck bringt. Wenn Herr Witzel die Grünen nun für so unbedeutend hält, wie er es jetzt zum Ausdruck gebracht hat, wer hält dann seine Handlungen für höherwertig? Die Grünen oder Herr Witzel? Wir jedenfalls blicken nicht von oben herab und halten andere für unbedeutend.
Auch Witzels pauschaler Vorwurf, in Friedberg gäbe es seit Jahrzehnten kein Konzept in der Jugendarbeit, kann die Grünen nicht treffen. Zum einen war bis vor einem Jahr der Bürgermeister Michael Keller für Jugendarbeit in Friedberg zuständig und nicht die Grünen und zum anderen gab und gibt es sehr wohl ein solches Konzept. Bei allen inhaltlichen Differenzen war und ist das Friedberger Konzept der aufsuchenden Jugendarbeit bei allen Fraktionen anerkannt. Allerdings waren wir immer so unverschämt, dieses Konzept zu Ende zu denken und eine ergänzende zentrale Einrichtung zu fordern. Mag sein, dass Herr Witzel davon nichts mit bekommen hat, war wohl mit seiner eigenen Jugendpolitik zu stark beschäftigt.
Horst Weitzel
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| UWG-Vorwürfe haltlos und inhaltlich unbegründet |
 UWG-Vorwürfe zum Jugendzentrum haltlos und inhaltlich unbegründet
Presseerklärung von Horst Weitzel vom 11.12.2007
Die UWG, in Gestalt ihrer beiden Sprecher Ertl und Messerschmidt, verabschieden sich immer weiter von einer sachlich orientierten Kommunalpolitik.
Der Vorwurf an die Grünen, sie betrieben eine skandalöse Ausgabenpolitik, ist sachlich nicht richtig und wird auch durch mehrfaches wiederholen nicht richtiger.
Fakt ist, die Ausgaben für Bauprojekte steigen allgemein und richtiger Weise werden die betreffenden Kostenschätzungen dem Rechnung tragend, laufend angepasst. So auch beim Jugend- und Vereinshaus. Auch am alten Standort wären uns inzwischen die Kosten davon gelaufen. Und auch dort hätte die UWG das gleiche Lied gesungen, da sie ja, wie inzwischen zugegeben, aus anderen Gründen ein Jugend- und Vereinshaus gar nicht will. ...
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| 2007-05-26 Integrationsbeauftragte in Bishop's Stratford |
Vortrag von Sabine Ergün am 26.Mai 2007
Rede der Integrationsbeauftragten anlässlich des Städtepartnerschafts-Treffen in Bishop`s Stortford
am 26.05.07 im Ferguson Building – Bishop`s Stortford College
Integration is one of the important subjects not only in Europe. Integration is not only an opportunity it is a duty if migration shall be a success for all. Migration becomes more and more a circular process. To create a successful integration we need a cooperation and agreement between migrants and Germans on the basis of our constitution, democratic principles and human rights. Hier klicken um >>> Mehr zu lesen <<<
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| 2007-05-27 Fortsetzung der Koalition / Neuer Vorstand |
Pressemitteilung von Bernd Stiller am 27.Mai 2007
Grüne stehen zur Koalition in Friedberg / Neuer Ortsvorstand
Auf der Mitgliederversammlung am 15.Mai wurde die Fortsetzung der Koalition einstimmig beschlossen. Nachdem bereits erste Erfolge erzielt worden sind, sehen die Mitglieder ein großes Potential in der Zusammenarbeit mit den Fraktionen der CDU und FDP.
Einstimmig wurden Johannes Contag als Kassierer und Bernd Stiller in den Ortsvorstand gewählt. Markus Fenske, der letztes Jahr gewählt wurde, ist der dritte im Ortsvorstand der Grünen Friedberg.
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| Taten für den Energiewechsel |
 PRESSEMITTEILUNG vom 15.05.07 von Andrej Seuss
Das Stadtparlament leitet den Energiewechsel ein – Grüne erwarten nun Taten
Auf Initiative der Jamaika-Koalition hat es in der vergangenen Stadtverordnetensitzung eine Reihe von Beschlüssen gegeben, die sich mit dem Energiewechsel in Friedberg beschäftigen. Der Koalition ist es dabei wichtig, dass auch Friedberg sich an der Minimierung des CO2-Ausstoßes beteiligt. „Dies soll nach dem Willen der Koalition in Friedberg mit einem Ausbau der Solarenergie vonstatten gehen“, berichtet der Fraktionsvorsitzende Horst Weitzel. Im Grundsatz seien sich die Parteien im Parlament darüber einig, dass hier in den nächsten Jahren mehr geschehen müsse. „Dabei spielen die Stadtwerke eine wichtige Rolle, die sich im Wettbewerb künftig auch andere Geschäftsfelder aufbauen müssen. Die Stadtwerke müssen sich in den kommenden Jahren vom Gas- und Wasserverkäufer zum Energiedienstleister wandeln“, meint dazu der grüne Stadtverordnete Andrej Seuss. Deshalb sei es richtig, dass für die Stadtwerke die Förderung regenerativer Energien künftig Satzungsaufgabe ist.... Klicken Sie >>Mehr Lesen<< um den ganzen Artikel zu sehen.
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| Stadtwerke fördern erneuerbare Energie |
12. Mai 2007 Wetterauer Zeitung
Stadtwerke fördern erneuerbare Energie
"Wir wollen die Stadtwerke moderner machen, breiter aufstellen und eventuell wettbewerbsfähiger", sagte Horst Weitzel, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtparlament.
Die Stadtwerke, so Weitzel, sollen auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Eine Projektgruppe aus Fachleuten ermögliche den Blick von außen, was gut sei. Dem stimmte auch Bürgermeister Michael Keller (SPD) zu, der hier die Fachhochschule erwähnte, die in dem Gremium vertreten sein soll. Die FH sei breit aufgestellt, es gebe dort Fachleute aus verschiedensten Breichen, vom Facility Management (Gebäudeverwaltung im weitesten Sinne) bis zur Solarenergie. Dieses Know-how müsse die Stadt nutzen.
Die Anträge zu Fotovoltaikanalgen auf geeigneten Dächern städtischer Liegenschaften, sowie eine Energiestrategie der Stadtwerke zur Nutzung regenerativer Energie - die Liste reicht hier von der Wärmedämmung bis zur Biogas- oder Bio-Ethanol-Tankstelle. Dritter Punkt ist eine mögliche Zusammlegung von Stadtwerken, Entsorgungsbetrieb und städtischen Bauhof sowie die Prüfung einer zusammenarbeit mit der Stadt Nauheim auf diesem Sektor.
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 Wetterauer Zeitung vom 5. Mai 2007
Jamaika Koalition bringt zentrale Projekte auf den Weg
Aufhebung des Sperrvermerkes zur Renovierung des Alten Rathauses für die Musikschule an lösbare Bedingungen geknüpft
Im Rahmen eines Koalitionsgespräches haben Vertreter der Jamaika-Koaltion kürzlich erörtert, wie die zentralen Projekte in Friedberg rasch umgesetzt werden können. Die Koalition stellt in Aussicht, die Mittel für den Ausbau des Alten Rathauses für die Musikschule nach Erfüllung klarer Bedingungen freizugeben.
Die Koalition ist sich nach Aussage der drei Fraktionsvorsitzenden Dr. Olaf Osten (CDU), Horst Weitzel (Bündnis 90/Die Grünen) und Achim Güssgen (FDP) darin einig, „dass die Koalitionsprojekte unumkehrbar gemäß dem Koalitionsvertrag auf den Weg gebracht werden müssen.“ Die Sporthalle Ockstadt ist nach Aussage der drei Fraktionsvorsitzenden auf dem besten Wege.
„Das Jugendzentrum und die Burggartenbühne müssen nun folgen“
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| Jugendzentrum auf dem richtigen Weg |
Artikel der Wetterauer Zeitung vom 5.05.2007

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| 2007-04-28 Infostand Erneuerbaren Energie |
Information vom 2.Mai 2007: Bernd Stiller
Bei strahlendsten Sommerwetter war der Infostand zum Tag der erneuerbaren Energien ein voller Erfolg. Viele Passanten nahmen die Gelegenheit wahr, um sich über die Nachrüstung für Warmwasser oder Stromgewinnung zu informieren. „Angesichts der heißen Temperaturen ist es nicht nachzuvollziehen, dass die Heizung anspringen muß, um ein Duschen zu ermöglichen“, bemerkte ein Hausbesitzer, der sich ausführlich über die Möglichkeiten informieren ließ.
Unterstützt wird diese Aktion von TK-Solar, Ilbenstadt, Oberhessiche Energiezentrale, Friedberg, VCD Wetterau und der Technikerschule Butzbach, die Schauobjekte und Informationsmaterial zur Verfügung stellten.
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| 2007-03-29 Integrationsbeauftragte |
 Nachricht von Bernd Stiller am 1.April 2007Sabine Ergün ist Integrationsbeauftragte Wie die Wetterauer Zeitung am 31.März verkündete, wurde Sabine Ergün von der Fraktion der Grünen am Donnerstag mehrheitlich zur ersten ehrenamtlichen Integrationsbeauftragten Friedbergs gewählt worden. Sie war von der Jamaica Koalition CDU/Grüne/FDP nominiert worden und erhielt in einer geheimen Abstimmung 24 von 44 Stimmen. Die Gegenkandidatin der SPD erhielt 19 Stimmen. Mehr dazu gebt es >>> hier klicken <<<
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