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| Grünes Treffen jede Woche |
Die Fraktion der Grünen Friedberg trifft sich grundsätzlich
Dienstags, 20 Uhr, öffentlich!
Sie sind herzlich eingeladen mit uns alle kommunalpolitischen Themen zu diskutieren.
Agenda telefonisch erfragen bei: Florian Uebelacker
Tel. 06031 / 4450
Wo ?
Rathaus, Mainzer-Tor-Anl. 6
61169 Friedberg (Hessen)
Sitzungszimmer Gebäude I
Eingang auf der Rückseite, seperate Tür am rechten Treppenaufgang (dort wo ein überdachter Fahrradständer steht).
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| 2009-01-02 Schwimmbad-Versammlung |
2.1.2009 schrieb Andrej Seuss:Andrej Seuss zum Vorstitzenden der Zweckverbandsversammlung des Usa-Wellenbades gewählt! Da turnusgemäß ein Friedberger zum Vorsitzenden der Zweckverbandsversammlung gewählt werden musste, schlugen die Friedberger Abgeordneten den Grünen Stadtverordenten Andrej Seuss vor, den Vorsitz zu übernehmen. Andrej Seuss setzte sich in der Vergangeheit besonders dafür ein, die Interessen der Versammlunge gegenüber dem Vorstand zu wahren und zusammen mit andern Mitgleidern der Versammlung die Entwicklungen im Schwimmbad kritisch zu begleiten. Die Mehrheit der Verbandsversammlung sah das auch so, und so wurde Andrej Seuss zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde der bisherige Vorsitzende, der Bad Nauheimer Kluas Dietz (CDU), bestimmt. In der letzten Sitzung, die bereit von Andrej Seuss geleitet wurde, wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen im Usa-Wellendbad beschlossen: Da turnusgemäß ein Friedberger zum Vorsitzenden der Zweckverbandsversammlung gewählt werden musste, schlugen die Friedberger Abgeordneten den Grünen Stadtverordenten Andrej Seuss vor, den Vorsitz zu übernehmen. Andrej Seuss setzte sich in der Vergangeheit besonders dafür ein, die Interessen der Versammlunge gegenüber dem Vorstand zu wahren und zusammen mit andern Mitgleidern der Versammlung die Entwicklungen im Schwimmbad kritisch zu begleiten. Die Mehrheit der Verbandsversammlung sah das auch so, und so wurde Andrej Seuss zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde der bisherige Vorsitzende, der Bad Nauheimer Kluas Dietz (CDU), bestimmt. In der letzten Sitzung, die bereit von Andrej Seuss geleitet wurde, wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen im Usa-Wellendbad beschlossen: - Um den großen Wärmeverlsut durch die Fensterfronten zu verringern, wurde der Einbau einer neuen Glasfassade beschlossen (310.000 €).
- In den Außenbecken geht seit Jahren durch schadhafte Rohranschlüsse Wasser verloren. Hier wurde eine neue Verrohrung und ein neue Beckenrandverfliesung beschlossen (500.000€)
- Um Energieverluste zu vermeiden wurde der Umbau der Schul- und Vereinsumkleiden beschlossen (700.000€)
Für diese drei Maßnahmen sollen Zuschüsse nach dem Hessischen Sonderinvestitionsprogramm Hallenbädersanierung beantragt werden. Darüber hinaus wurden die Investitionen für eine neue Kassenanlage und die Umgestaltung des Foyers beschlossen (600.000€). Es herrschte in der Versammlung Einigkeit darüber, dass diese Maßnahmen für den weiteren Betrieb des Schwimmbades notwendig sind und deshalb jetzt druchzuführen sind, obwohl das bedeutet, dass es im kommenden Haushaltsjahr zu erhöhten Zuschüssen der beiden Städte Friedberg und Bad Nauheim führen wird (rund 1,3 Mio € für jede Stadt!). Allerdings besteht die Hoffnung, dass besonders durch die energetische Modernisierung Kosten im laufenden Betrieb eingespart werden können und so im kommenden Jahr wieder der Zuschuss auf die alten 700.000 € zurück gefahren werden kann. Ziel des neuen Vorsitzenden der Verbandsversammlung ist es, dass in 2009 endlich die Frage der künftigen Betriebsform durch Beschlüsse geklärt werden kann. Außerdem muss in der Verbandsversammlung eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob die vom Vorstand gewünschte Saunalandschaft gebaut werden soll oder nicht. Andrej Seuss tritt in diesem Zusammenhang dafür ein, dass in der Versammlung die Themen mit dem Vorstand in der Sache hart, aber fair diskutiert werden. Außerdem stellt er fest, dass das Schwimmbad in seiner jetztigen Ausstattung voll funktionsfähig ist und nachwievor von über 300.000 Besuchern im Jahr ausgesucht wird. Das zeigt, dass das Schwimmbad auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung hat und als Vereins- und Familienbad überregional Bedeutung hat!
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| 2008-08-06 Forum Hellgrün |
Bernd Stiller am 8.Juni 2008:
Stadthalle - Jugendzentrum - Schwimmbad - Kaserne
Was will , was kann sich Friedberg leisten
Forum Hellgrün, Mittwoch, 11.Juni ab 20 Uhr in Kilian's Restaurant, Taunusstraße 2
Derzeit wird intensiv diskutiert, wo sich die Stadt Friedberg engagieren will. Dabei geht es weniger um Geld, sondern um den politische Willen, welche Projekte gewollt oder noch wichtiger welche nicht gewollt sind. Manchmal fehlt der Mut Entscheidungen zu treffen oder es stehen persönliche Befindlichkeiten im Vordergrund. Es stellt sich so die Frage, ob Bürgerhäuser noch zeitgemäß sind, insbesondere wenn die Gebühren so hoch sind, dass selbst Vereine sich die Nutzung nicht mehr leisten können. Ist das Konzept eines Jugendzentrums tatsächlich überholt, wie es die SPD behauptet, oder warum verbringen Jugendliche ihre Abende auf Spiel- und Parkplätzen ? Was kann getan werden, damit das Usa-Wellenbad auch in Zukunft ein Familienbad bleibt ? Muss die Kaserne erst verfallen, bevor die Gebäude genutzt werden können und wofür ? „Viele Entscheidungen sind in der Vergangenheit verschleppt worden. Ein großer Handlungsdruck hat sich aufgebaut. Was ist zuerst zu tun ?“, stellt Bernd Stiller, Vorstandssprecher der Friedberger Grünen in den Raum. Wer näheres erfahren will, die Position der Grünen kennenlernen und miteinander diskutieren will, ist herzlich eingeladen am Mittwoch, 11.Juni ab 20 Uhr in Kilian's Restaurant, Taunusstraße 2, zu kommen. Mitglieder der grünen Fraktion werden auch erwartet
Forum Hellgrün ist ein Diskussionskreis des Ortsverband Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Friedberg. Hier können Mitglieder und Interessierte zusammenkommen und über aktuelle und grundsätzliche Themen diskutieren. „Wer etwas in Friedberg ändern will, sollte sich informieren, mit anderen diskutieren und für das Richtige engagieren“, kommentiert Bernd Stiller die Einladung.
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12. Mai 2008 Veranstaltungshinweis von Bernd Stiller
Die Sonne – Energiereserve der Zukunft
Friedberg: Infostand der Grünen am 17.Mai zur Erneuerbaren Energien auf der Kaiserstraße anlässlich der bundesweiten Aktionswoche der Sonne. Regionale Energiefachleute beteiligen sich.
Die Grünen Friedberg informieren am Samstag, 17.Mai auf der Kaiserstraße über die vielfältigen Formen der modernen Energieversorgung: Sonnenkollektoren, Photovoltaik, Holz(pellets), Biogas, Biodiesel, Wind und Geothermie. Zahlreiche Schauobjekte, Broschüren und Plakate erklären die einzelnen Nutzungsarten. Von 9 bis 13 Uhr neben der Buchhandlung Bindernagel können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger informieren, wie sie selbst von Strom und Wärme von der Sonne profitieren können
Mehr dazu lesen >>> bitte hier klicken <<<
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| 2008-04-30 Schwimmbad Ockstadt |
30. April 2008 Pressemitteilung von Andrej Seuss
Unterstützung für das Schwimmbad Ockstadt Manfred Jordis (CDU) weiß nicht wovon er spricht
Dass die Badeaufsicht des Ockstädter Schwimmbads nun nicht mehr vom Zweckverband organisiert wird, nutzt Herr Jordis von der CDU Bad Nauheim, um - mal wieder- eine Differenz zwischen Bad Nauheim und Friedberg herbei zu reden. Seit über 20 Jahren unterstützt der Zweckverband das Schwimmbad Ockstadt in der Badeaufsicht. Nur um die rechtlichen Vorraussetzungen zu klären wurde Vorstand in der Sitzung im Dezember beauftragt. Mehr dazu lesen bitte >>> hier klicken <<<
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8. März 2008 Offener Brief von Andrej Seuss
Kündigung im Usa-Wellenbad völlig unakzeptabelwie bereits in der Presse zu lesen war, plant der Vorstand des Usa-Wellenbads die Abteilung Reinigung mit 5 Stellen aufzulösen. Den betroffenen Damen ist bereits die Kündigung zum Ende des Monats angekündigt worden. Meines Wissens fehlt noch die Stellungnahme des Personalrates. Ich halte dieses Vorgehen für völlig inakzeptabel und für rechtlich nicht zulässig. Die Zweckverbandsversammlung hat in ihrer Dezembersitzung einen Haushalt für das Jahr 2008 verabschiedet, der einen Stellenplan beinhaltet. An diesen Stellenplan hat sich der Vorstand in seinen Personalentscheidungen zu halten.
Um mehr dazu zu lesen >>>hier klicken<<<
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| Kostenbergrenzung Jugendzentrum |
 Presseerklärung von Andrej Seuss vom 28.02.2008
Koalition zieht Kostennotbremse - und bekennt sich zum Jugendzentrum
Wie bereits der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Horst Weitzel, in der Haushaltsdebatte in der letzten Stadtverordnetenversammlung andeutete, hat die Jamaika-Koalition die Pläne zum Jugendzentrum und des damit zusammenhängenden Umzugs des Steinlagerplatzes des städtischen Bauhofes in ihrer jüngsten Koalitionsrunde neu bewertet.
Die Kosten für die Verlagerung des Steinplatzes waren in den letzten Wochen immer weiter gestiegen, bis zuletzt weitere 70.000 Euro zu veranschlagen waren für die Entsorgung von Erdreich. Damit hätte die Verlagerung der Steine 50 Meter weiter insgesamt 325.000 Euro gekostet.
Nach Auffassung der Koalition sind diese Kosten unverhältnismäßig hoch und so nicht mehr hinnehmbar. Wie der Jugendausschussvorsitzende Andrej Seuss (Grüne) meinte, werden diese Kosten in Verbindung mit dem Jugendzentrum gesehen und lassen so die Kosten des selbigen explodieren. „Das Verlagern von einigen Tonnen Steinen zugunsten eines Jugendzentrums für über 300.000 Euro- das macht keinen Sinn!“ Der FDP-Fraktionsvorsitzende Achim Güssgen meinte, dass die Haushaltslage der Stadt angespannt sei, weshalb es ein Gebot der Stunde sei, diese Kosten einzusparen.
Deshalb hat sich die Koalition einmütig dafür ausgesprochen, die Verlagerung des Steinplatzes aufzugeben und das Jugendzentrum auf der für den neuen Steinplatz vorgesehenen Fläche zu errichten. Entsprechende Beschlüsse sind bereits im Magistrat der Stadt gefasst worden und werden in der nächsten Sitzung des Parlaments zur Abstimmung stehen.
Zwar gab Andrej Seuss zu bedenken, dass sich damit die Baureife des Jugendzentrums um ca. ein halbes Jahr verzögern werde. Aber angesichts der vielen bereits erledigten Vorarbeiten, kann man davon ausgehen, dass insgesamt zügig mit dem Bau begonnen werden kann.
Die Jamaika-KOA: Das Jugendzentrum am Standort Burgfeld kommt
Die Koalitionäre halten allerdings geschlossen an dem Jugendzentrum am Standort Burgfeld fest und werden die Realisierung des Jugendhauses nun zügig vorantreiben, wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Olaf Osten abschließend betonte.
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24.2.2008 Andrej Seuss
Klares Ja zum gemeinsamen Sport- und Familienbad In einer gemeinsamen Fraktionssitzung der Grünen von Bad Nauheim und Friedberg war man sich schnell über eine Sicherung des Usa-Wellenbads einig. Anstatt die steigenden Energiekosten einseitig auf dem Rücken des Personals einzusparen fordern die Kommunalpolitiker eine Verbesserung des Management, um Einsparpotentiale und neue Einnahmequellen zu nutzen. Das Experiment mit einer Betreiberfirma ist so schnell wie möglich zu beenden. Insgesamt wurde betont, dass das Schwimmbad besser ist als die öffentliche Diskussion den Anschein gibt.
Die Presseerklärung im Wortlaut >>> hier klicken <<<
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| 2008-01-24 Zukunftsenergie für Hessen |
29. Januar 2008 Bernd Stiller
Hessen ohne Atomstrom
Interessiert lauschten die Zuhörer dem Vortrag von Peter Scholz zum Thema „Zukunftsenergie für Hessen“. Der Grüne Direktkandidat des Wahlkreises Wetterau Süd und Stadtverordnete aus Rosbach präsentierte die Vorstellung der Landesgrünen zur Energiepolitik der nächsten 20 Jahre. Ist es tatsächlich möglich, den Strombedarf von Hessen ohne Atomkraft, Kohle und Gas zu decken?
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| 2008 - Wie gelingt Integration |
Dienstag 15.Januar 2008
"Mit der Integration vor Ort beginnen !"
Omid Nouripour war zum Thema "Wie gelingt Integration ?" in Friedberg. Anschließend diskutierten die Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel mit Friedberger Experten über Verbesserung der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in der Region.
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| 2008 Integration in Friedberg |
 3.Januar 2008 PM von Bernd Stiller
„Erleichtert unseren ausländischen Nachbarn die Integration“
Im Gespräch mit Sabine Ergün, Integrationsbeauftragte Friedbergs
„In Deutschland zu bleiben wird immer schwieriger“, sagte Sabine Ergün zur Situation der Menschen mit Migrationshintergrund in Friedberg. „Die Vorschriften sind sehr undurchsichtig und ändern sich häufig. Trotz einiger Hilfsangebote fühlen sich unsere ausländischen Nachbarn allein gelassen. Die Rahmenbedingungen sind eher darauf ausgerichtet, die Menschen auszugrenzen anstatt sie zu integrieren.“ Auch diejenigen, die beschlossen haben sich dauerhaft in Deutschland niederzulassen, deren Kinder hier geboren wurden oder zur Schule gehen, stießen immer wieder auf ungerechte Behandlung und erbarmungslose Gesetze.
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| SPD stellt Jugend unter Generalverdacht |
 PRESSEMITTEILUNG von Andrej Seuss, Friedberg, den 15.12.07
SPD stellt die Jugend unter Generalverdacht
Grüne lehnen Überwachungspersonal für geplantes Jutz ab.
Wo war die Fraktionsvorsitzende der SPD, Frau Ulrich-Hein, in den letzten Jahren nur gewesen? Diese Frage möchte man ihr entgegen rufen, wenn man ihre Pressemitteilung in der Zeitung liest. Dass es in Friedberg keine konzeptionellen Überlegungen zur Arbeit mit Jugendlichen gäbe, ist etwas, das man nur behaupten kann, wenn man sehr weit von dieser Stadt entfernt wohnt und die Entwicklungen der letzten Jahre verschlafen hat. Dabei müsste Ulrich-Hain nur ihren SPD-Bürgermeister fragen, denn noch unter seiner Federführung als Dezernent ist nach einer wissenschaftlich durchgeführten Jugendexploration und intensiven Diskussionen in den städtischen Gremien ein pädagogisches Konzept entstanden. Auf Grundlage dieses Konzeptes wurde durch ein intensives Verfahren aus einigen Vorschlägen ein Gebäude ausgesucht, das jetzt im Bebauungsplanverfahren in das Stadium der Offenlage durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gelangt ist. Kaum ein Thema ist in den letzten Jahren so intensiv inhaltlich diskutiert worden wie das Jugend- und Vereinshaus. Wenn die SPD jetzt allen Ernstes eine erneute Diskussion fordert und das Erstellen weiterer Konzepte, dann will sie nur eins: die dauerhafte Verschleppung des Projektes. Wenn die SPD also keine Jugendfreizeiteinrichtung haben will, dann soll sie es öffentlich sagen!
Absurd wird das Ganze, wenn die SPD der Koalition vorwirft, das Gebäude kleiner gemacht zu haben und gleichzeitig ähnlich wie die UWG den Vorwurf der Geldverschwendung erhebt. Dass, um die Kosten im Rahmen zu halten, das Gebäude um einige Räume verkleinert werden musste, ist sicherlich ärgerlich, aber stellt in keiner Art und Weise die Gesamtkonzeption, die zur baulichen Gestaltung geführt hat, in Frage! An anderer Stelle wird die SPD nicht müde zu betonen, wie ihr die Familienfreundlichkeit und die Schul- und Kreisstadt Friedberg am Herzen liegt. Soll aber Geld in die Hand genommen werden, um ein Gebäude zu errichten, in dem sich Jugendliche treffen und betätigen können, kneift die SPD. Ihre Bekenntnisse verkommen zu Lippenbekenntnissen!
SPD fehlt die grundsätzliche Bereitschaft für die Jugendfreizeiteinrichtung Die im Zusammenhang des Betriebs aufkommenden konzeptionellen und pädagogischen Fragen werden im entsprechenden Ausschuss angesprochen und geklärt werden. Mit der Offenlage des Bebauungsplanes ist letztlich nur ein weiterer Verfahrensschritt beschlossen worden, der die grundsätzliche Bereitschaft zur Errichtung einer Jugendfreizeiteinrichtung an diesem Platz voraussetzt. Diese grundsätzliche Zustimmung ist die SPD nicht bereit zu geben! Bis zum Baubeginn ist noch reichlich Zeit, um konkrete Umsetzungsfragen zu klären und die durch die Verkleinerung des Gebäudes nötig gewordene Anpassung des pädagogischen Konzepts wird in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit den Parlamentariern diskutiert und entschieden werden.
Bezüglich der Lärmbelastungen hat das Bauamt die Anregungen aus dem Lärmgutachten des TÜV am und im Gebäude umgesetzt. Aus der Mehrzweckhalle wird während der Veranstaltungen kein Lärm nach außen dringen. Betriebsinterne Abläufe werden so geregelt werden, dass eine nachbarschaftlich vertretbare Nutzung des Gebäudes garantiert werden kann. Das ist selbstverständlich und im Interesse aller: der jugendlichen Nutzer, der Nachbarn, der Stadt und der Sozialarbeiter! Es ist deswegen unerträglich, wie Frau Ulrich-Hein und die SPD bei Anwohnern und Lesern Ängste bezüglich der Jugendeinrichtung zu schüren versucht. Fakt ist es, dass zu keinem Zeitpunkt die erwarteten Lärmemissionen durch die Jugendfreizeiteinrichtung den Lärm der Kreisstraße übertreffen werden! Es zeugt von Missachtung der Mitarbeiter der städtischen Jugendpflege, wenn Ulrich-Hein die Bereitstellung von „Überwachungspersonal“ fordert. Die Koalition ist sicher, dass das Amt mit seinen pädagogischen Fachkräften die Voraussetzungen schafft, sowohl für einen reibungslosen Betrieb der Einrichtung zu sorgen als auch die Jugendlichen durch erprobte Beteiligungsmodelle an der Gestaltung der Einrichtung zu beteiligen. Dass das die städtischen Mitarbeiter können, haben sie am Jugendbus und in den dezentralen Einrichtungen bewiesen.
Die Äußerungen der SPD sind ein Affront gegenüber der städtischen Jugendarbeit und gegenüber den Jugendlichen selbst, die sie durch die Forderung von „Überwachungspersonal“ unter Generalverdacht stellt. Die Grünen fordern die SPD auf sich von der Angstmache Ulrich-Heins zu distanzieren und die entsprechenden Rahmenbedingungen zusammen mit der großen Mehrheit des Stadtparlament zu schaffen, damit Friedberg seinem Anspruch als Schul- und Kreisstadt gerecht und für die jugendlichen Bewohner der Stadt eine angemessene Jugendarbeit ermöglicht wird.
Andrej Seuss
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